Informieren Sie sich über unser Hauptprojekt

Lerato Educational Center

In den ersten Jahren unterstützte Rainbow Children viele einzelne Kleinprojekte und Familien. Als unsere Spendeneinnahmen zunahmen, suchten wir nach einem größeren Projekt und fanden in Lerato einen Kindergarten, der unseren Vorstellungen entsprach.

Shacks in Jacksondrift
Shacks in Jacksondrift

Lerato Educational Centre (ein Lehrzentrum) entstand 1999 auf Anregung von Sister Mary, einer Ordensschwester, die im Auftrag ihres Salesianerordens im Süden von Johannesburg ein neues Aufgabengebiet suchte. Sister Mary begann ihre Arbeit in Jacksonsdrift, einem Slumgebiet, in dem heute ca. 15000 Menschen leben. Sie besuchte Bedürftige in ihren Shacks (Wellblechhütten) und versuchte mit Kleiderspenden und Essenspaketen die Not wenigstens einiger Familien zu lindern.


Schnell stellte sich heraus, dass kaum ein Kind einen Kindergarten besuchte. Mit Hilfe von einigen jungen Frauen gründete sie nach kurzer Zeit einen kleinen Kindergarten. Da die meisten Kinder unterernährt waren, stellte sie kurz danach eine Frau ein, die für die Kinder Essen zubereitete. Es folgte eine Suppenküche für die Kinder, die nicht im Kindergarten unterkamen.


Als Bruno den Kindergarten zum ersten Mal besuchte, bestand er aus einem Bürogebäude und zwei Kindergartenklassen, die sich in Containern befanden. Insgesamt wurden ca. 50 Kinder versorgt und 3 Frauen waren für ein kleines Gehalt angestellt. Wasser musste mit einer Schubkarre und Kanistern von einem Fluss geholt werden. Es gab weder Elektrizität noch einen befahrbaren Weg.

 

Toilettenhaus in Lerato
Toilettenhaus in Lerato

Nach einem Gespräch mit Sister Mary war Bruno sehr schnell klar, dass dies ein Projekt ist, das unsere Hilfe benötigt und das in einem Stil geführt wurde, der unseren Ansprüchen genügte. Auch unser Vorstand in Deutschland war von der Idee begeistert und in den nächsten Jahren bauten wir Lerato zu einem gut funktionierenden Lernzentrum aus.


In den mehr als 10 Jahren, in denen wir Lerato unterstützt haben, hat sich das Projekt sehr stark weiter entwickelt. Wir haben mittlerweile Elektrizität, fließendes Wasser, gut funktionierende Toiletten und einen großen Spielplatz. Unsere Lehrerinnen sind gut ausgebildet und unsere Klassenräume ermöglichen guten Unterricht. Zusätzlich wird unser Projekt von vielen Volontären unterstützt, die regelmäßig kommen, um ein wenig Sonne in das Leben unserer Kinder zu bringen.

 

Übrigens: Das Wort LERATO kommt aus der Sprache der Zulu und heißt übersetzt LIEBE

Wir haben Ihnen unter den folgenden Links noch mehr Informationen zum Projekt zusammengestellt


Was ist Lerato?


Welche Kinder besuchen Lerato?


Weitere Leratoprojekte


Lerato in Zahlen

Bilder, die eine Praktikantin Anfang 2013 mitgebracht hat

Letzte Änderungen

Bruno kommt nach Ahrem

Zeitungsbericht über eine Spende des Lions Club Warburg

April 2017.

Die einzelnen Seiten sind bezüglich Zahlen und Personen überarbeitet

Weihnachtsmarkt 2016 bei Schuhmachers

 

Bilder vom Citylauf 2016

 

Der Rundbrief "April 2016" ist da

 

Weihnachtsmarkt 2015 bei Schuhmachers

 

Der Rundbrief "September 2015" ist da

 

Der aktuelle Flyer ist verfügbar

 

Bruno Pauly kommt nach Ahrem (Erftstadtanzeiger)

 

Bruno Pauly kommt nach Ahrem (Einladung)

 

Der Rundbrief "Dezember 2014" ist da

 

Bilder vom Weihnachtsmarkt 2014 bei Schuhmachers

 

Bilder vom Citylauf 2014

 

Bilder vom  Sonnenblumenverkauf 2014

 

YouTube Video des südafrikanischen Senders "Talk Radio 702"

 

Die Projektkosten sind aktualisiert 

Bilder vom Cultural Day 2013

Bilder vom Citylauf 2013

Bilder vom Sonnenblumenverkauf 2013

Die Registerseite Impressionen aus Südafrika ist neu dabei

Lerato, unser Hauptprojekt ist komplett überarbeitet

 

"Kinderschicksale" Banali

 

Mai 2013

Die Seite ist zu einem anderen Anbieter umgezogen und wurde teilweise neu strukturiert

 

 

"Kinderschicksale"  Ntswaki

 

Der Rundbrief "Februar 2013" ist da